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Unterstützung im Alltag in der Jarrestadt

Wenn Nachbarn helfen und sich kümmern, kann man auch bei Unterstützungsbedarf lange im vertrauten Umfeld wohnen bleiben. Das gilt besonders für ältere Menschen, aber auch für jüngere Leute, Alleinstehende oder Menschen mit Behinderung. Sie brauchen gelegentlich eine helfende Hand, die sich unkompliziert und zuverlässig zur Verfügung stellt.

In der Großstadt sind vielfältige Kontakte im Wohnquartier nicht selbstverständlich, oft geht es anonym zu. So ist die Idee entstanden, in der Jarrestadt mit dem ‚plietschen‘ Verein das unterstützende Miteinander zu organisieren – als ein nachbarschaftliches Geben und Nehmen zu geringen Entgelten. Die freiwilligen Helfer erhalten als Ausdruck der Wertschätzung eine Aufwandsentschädigung. Und diejenigen, die die Hilfe bekommen, müssen nicht als Bittsteller*in aufzutreten.

plietsch - Der Nachbarschaftsverein möchte die Menschen zusammen bringen. Die gelegentlichen kleinen Dienste bedeuten für alle Beteiligten Gespräche, soziale Kontakte und damit mehr Lebensqualität im Quartier.